Schriftliche Frage: Antisemitische Straftaten in Berlin 2018 und erstem Halbjahr 2019

Schriftliche Frage der Abgeordneten Dr. Susanne Kitschun (SPD), Cornelia Seibeld (CDU), Anne Helm (LINKE), Bettina Jarasch (GRÜNE) und Stefan Förster (FDP) zu Antisemitischen Straftaten in Berlin im Jahr 2018 und im ersten Halbjahr 2018:

Im Rahmen einer interfraktionellen Anfrage habe ich zusammen mit anderen Abgeordneten nach antisemitischen Straftaten oder Straftaten mit antisemitischen Bezügen, Ermittlungs- und Strafverfahren wegen antisemitischer Delikte, Veranstaltungen, Kundgebungen oder Demonstrationen mit antisemitischen Bezügen sowie Störungen von Gedenkveranstaltungen zum Holocaust gefragt.

Bettina Jarasch (Grüne): „Die Zahlen zeichnen ein erschreckendes Bild. Antisemitismus gehört offenbar überall in der Stadt und in allen nur erdenklichen Formen zum Alltag, mit dem Jüdinnen und Juden leben müssen. Wir brauchen ein besseres Monitoring, um sicherzustellen, dass alle Fälle konsequent und möglichst rasch geahndet werden.“

Die Schriftliche Frage „Antisemitische Straftaten und Straftaten mit antisemitischen Bezügen in Berlin in 2018 und im ersten Halbjahr 2019“ und die Antwort finden Sie hier:

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