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Foto: Studio Republic/Unsplash

Wirtschaft & Arbeit

Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie leicht unsere globale Wirtschaft ins Wanken geraten kann. Sie hat aber auch bewiesen, wie stark wir zusammenhalten, wenn es wirklich darauf ankommt. Diese Kraft gilt es zu nutzen, um die Wirtschaft jetzt sozial und ökologisch neu aufzustellen.

Seit Beginn der Corona-Krise wurde überall gemeinsam angepackt. In kleinen Unternehmen wurden Masken genäht. In der Nachbarschaft wurde Essen für Wohnungslose bereitgestellt oder Unterstützung für Hochrisikopatient*innen organisiert. Und Kulturschaffende von Oper bis Freie Szene haben schnell viele neue Wege gefunden, uns weiterhin ein Kulturprogramm anzubieten.

Es lässt sich nicht beschönigen: Corona hat uns hart getroffen. Besonders hier in Berlin, wo die Wirtschaft stark von Start-Ups, Freiberufler*innen und einem bunten Nachtleben geprägt ist. Sie alle brauchen nun Hilfe und Unterstützung. Das ist unerlässlich, gleichzeitig aber auch eine Chance die Wirtschaft sozial und umweltfreundlich umzugestalten. Denn unsere Ressourcen sind endlich. Doch zum Glück lassen sich auch mit grünen Ideen schwarze Zahlen schreiben.

Ökologisches Essen, faire Kleidung, nachhaltige Mobilität oder ressourcensparendes Bauen: In Berlin arbeiten schon viele an der Erneuerung der Wirtschaft. Mit diesen Vordenker*innen sollten wir uns zusammentun. Und mit mehr Wissen über Arbeitsbedingungen, Herstellung und Inhaltsstoffen wollen wir auch die überzeugen, die bisher noch zweifeln. Bewusst Konsumieren setzt voraus, dass genug Informationen vorhanden sind.

„Die Gelder, die wir jetzt investieren, um die Wirtschaft zu unterstützen und zu retten, müssen wir so einsetzen, dass wir alle in einem besseren Morgen aufwachen.“

Was mich noch bewegt

Foto: Portra/E+/Getty Images

Für ein Berlin mit guter Bildung und gerechten Chancen!